Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises Siegburg
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Gemeinsam forschen, voneinander lernen: Erasmus+ Gruppenmobilität in Bari

Impressionen aus Bari

Schülerinnen und Schüler am Hafen von BariGruppenfoto der deutschen und italienischen Jugendlichen vor der Erasmus+-TafelGemeinsames Gruppenfoto der Begegnung in Bari

Internationale Zusammenarbeit im Zeichen der Wissenschaft: Vom 10. bis 16. Oktober 2026 trafen sich acht Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftsgymnasiums und der Höheren Handelsschule mit acht Jugendlichen der italienischen Partnerschule Marco Polo in Bari, um gemeinsam an naturwissenschaftlichen und technischen Projekten zu arbeiten.

Internationale Zusammenarbeit im Zeichen der Wissenschaft: Vom 10. bis 16. Oktober 2026 trafen sich acht Schülerinnen und Schüler des Wirtschaftsgymnasiums und der Höheren Handelsschule mit acht Jugendlichen der italienischen Partnerschule Marco Polo in Bari, um gemeinsam an naturwissenschaftlichen und technischen Projekten zu arbeiten.

Im Mittelpunkt der durch Erasmus+ geförderten Gruppenmobilität stand die gemeinsame Entwicklung von Forschungsprojekten im Rahmen des Wettbewerbs Jugend forscht. In internationalen Teams beschäftigten sich die Jugendlichen mit Fragestellungen aus den Bereichen Technik, Umweltwissenschaften, Informatik und Biologie. Dabei wurde nicht nur theoretisch gearbeitet: Praktische Untersuchungen im Labor gehörten ebenso zum Programm wie die Entwicklung und Programmierung eigener Apps.

Ein wesentliches Ziel der Begegnung war es, wissenschaftliches Arbeiten über Länder- und Sprachgrenzen hinweg zu fördern. Die Schülerinnen und Schüler brachten unterschiedliche Perspektiven und Ideen ein, entwickelten gemeinsam Lösungsansätze und stärkten dabei sowohl ihre fachlichen als auch ihre sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen.

Neben der intensiven Projektarbeit blieb ausreichend Gelegenheit, die süditalienische Hafenstadt Bari, ihre Geschichte und ihre kulturellen Besonderheiten kennenzulernen. Gemeinsame Unternehmungen und der persönliche Austausch trugen zu einer ausgesprochen positiven Atmosphäre bei. Schnell zeigte sich, dass die Zusammenarbeit weit über das rein Fachliche hinausging und neue internationale Kontakte entstehen ließ.

Begleitet wurde die deutsche Gruppe von Frau Schur und Herrn Gemmel. Auf italienischer Seite betreuten Giulia del Grosso, Viviana Urbano und Anna Alterio die Begegnung und unterstützten die gemeinsame Projektarbeit.

Die Mobilität bildet zugleich den Auftakt einer längerfristigen Zusammenarbeit: Bereits im Februar 2027 ist der Gegenbesuch der italienischen Schülerinnen und Schüler in Deutschland geplant. Dort sollen die begonnenen Forschungsprojekte gemeinsam fortgeführt und weiterentwickelt werden.

Ein besonderer Dank gilt der Partnerschule Marco Polo in Bari und den beteiligten italienischen Lehrkräften für ihre herzliche Gastfreundschaft, die hervorragende Organisation und die produktive Zusammenarbeit. Die Begegnung hat eindrucksvoll gezeigt, wie europäischer Austausch, gemeinsames Forschen und persönliche Begegnungen junge Menschen verbinden und für Wissenschaft begeistern können.