Berufliche Auslandsaufenthalte in der Ausbildung
Erasmus+ geförderte Auslandspraktika für Auszubildende im Groß- und Außenhandelsmanagement – Ziele, Bedingungen und Beratung.

Erasmus+ · Europa
Sich beruflich in Europa weiterentwickeln
Im Ausland gewonnene Erfahrungen sind für junge Menschen in der Ausbildung immer wichtiger und von Arbeitgebern zunehmend gefragt. Durch ein Auslandspraktikum erwerben sie neue Kompetenzen und qualifizieren sich weiter.
Zielgruppe
Auszubildende in einer dualen Ausbildung, die aufgeschlossen gegenüber Neuem, zuverlässig, selbstständig, belastbar und kontaktfreudig sind.
Ziele
- Berufliche und interkulturelle Erfahrungen während eines Auslandspraktikums sammeln, das in die Berufsausbildung integriert ist
- Sich auf einen international vernetzten Arbeitsmarkt vorbereiten
- Sprachkenntnisse verbessern
- Selbstständigkeit, Belastbarkeit und Problemlösestrategien entwickeln
- Toleranz und Weltoffenheit fördern
- Erwerb des Zertifikats „Internationale berufliche Mobilität" in Ergänzung zum Abschlusszeugnis der Berufsschule
- Erwerb des Europass Mobilität
Finanzierung
Gefördert durch das EU-Programm „Erasmus+"
Ihr Praktikum wird durch das EU-Programm "Erasmus" gefördert.
EU
Stipendium
Bedingungen für ein Erasmus+-Stipendium
- Schritt 01Auslandspraktikum in einem EU-Land von mindestens 10 Werktagen (zwei Wochen)
- Schritt 02Einverständnis des Ausbildungsbetriebs
- Schritt 03Lernvereinbarung für den Auslandsaufenthalt
- Schritt 04Zwei Online-Sprachkurse, die über die EU-Geschäftsstelle der Bezirksregierung Köln koordiniert werden
- Schritt 05Erstellung von Wochenberichten während des Auslandsaufenthaltes
- Schritt 06Einreichen der Belege für Unterkunft und Fahrtkosten
- Schritt 07Teilnahme an den Treffen zur interkulturellen Vorbereitung am Berufskolleg Siegburg
- Schritt 08Bereitschaft, einen Abschlussbericht über das Auslandspraktikum zu erstellen
Durchführung
Praktikumsplatz, Unterkunft und Verpflegung müssen selbst organisiert werden.
Beratung
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an die Bildungsgangleitung oder die EU-Koordinatorin Frau Pinto.
